Als die Ultimate Fighting Championship (UFC) in den frühen 90ern noch in ihren Kinderschuhen steckte, galt der Leitspruch hinter der Idee, verschiedene Kampfsportarten gegeneinander antreten zu lassen: „There are no rules!“ Kein Wunder, dass die Veranstaltungen in der von Fans als die „dunklen Tage“ betitelten Zeit in vielen amerikanischen Bundesstaaten verboten waren, und nur in einer Nische weiterexistieren konnten.

Dank eines mittlerweile ziemlich ausgefeilten Regelwerkes hat sich das glücklicherweise geändert, sodass sich Mixed Matrial Arts (MMA) inzwischen ganz offiziell seiner stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen darf. Wobei wir damit nicht sagen wollen, dass der Sport jetzt irgendwie soft geworden sei. Heftige Niederschläge gibt es nach wie vor, aber seht am besten selbst.