Falls ihr zu den Menschen gehört, die sich gerne darüber beklagen, wie hart ihr Job ist, dann versucht euch einmal in die Lage von Sprengstoffexperten zu versetzen. Etwa speziell ausgebildete Polizisten oder Soldaten, die tagtäglich ihre Haut dabei riskieren, anderen das Leben zu retten, indem sie Sprengkörper unschädlich machen. So wie die Herren aus diesem Video, die sich an ganz besonderen Bomben versuchen.

Habt ihr je von dem Videospiel „Keep Talking and nobody explodes“ gehört? Ein Virtual-Reality-Game, das einen ganz anderen Ansatz versucht als viele herkömmliche Titel auf dem Markt. Ein Spieler trägt das VR-Headset, ist quasi in der virtuellen Realität mit einer Bombe gefangen und darf nur über Worte mit weiteren Mitspielern kommunizieren. Alles, was diese zum Spiel beitragen können, ist in einer speziellen Broschüre zu blättern.

Bomben-Entschärfung wie im Kino

Der Clou: Der Spieler mit dem Headset muss den Mitspielern die verschiedenen Zünd-Mechanismen und Rätsel, mit denen die Bombe entschärft werden kann, so genau wie möglich beschreiben – und die Mitspieler alles mithilfe der Broschüre entwirren, dem VR-Zocker mitteilen, was er drücken oder schneiden muss, damit niemand „explodiert“. Ganz wie im Kino, wenn der Held vor dem Timer sitzt und mit Schweiß auf der Stirn telefoniert.

Und da es um eine zu entschärfende Bombe geht, muss die Nummer natürlich innerhalb eines grausamen, vorgegebenen Zeitlimits erledigt werden. Doch wie schlagen sich Experten, wenn sie mit einer solchen Herausforderung konfrontiert werden? Schauen wir einem eingespielten Team von Sprengstoffexperten dabei zu, wie sie mit so einem Spiel klarkommen…