Unzählige Science-Fiction-Filme haben sich des Themas Roboter und K.I.s angenommen und berichten von den Gefahren, die von den Maschinen ausgehen. Einer davon: „I, Robot“, in dem Will Smith einen Cop spielt, der zusammen mit einem Androiden einen Mord aufklären muss. Damit ist der berühmte Schauspieler prädestiniert für ein Video-Experiment, in dem er sich für ein Date mit einem weiblichen Roboter trifft. Doch die Sache geht für Will nicht gut aus…

Weder mag die Cyborg-Dame seine Musik, noch scheint sie besonders beeindruckt davon zu sein, einem weltbekannten Prominenten gegenüber zu sitzen. Und wie Smith inbesagtem Streifen mit ihren Blech- und Platinen-Kollegen umgesprungen ist, mag die Maschine mit dem verstörenden Gesicht auch nicht besonders: „Ich hab deine Songs gehört. Nicht mein Fall“, schmetterte sie Smiths Avancen ab. „Sie zeigen uns extra ‚I, Robot‘, damit wir nicht auf dumme Gedanken kommen.“

Für seine kurze Parodie flog Smith auf die Cayman Islands, um sich dort mit „Sophia“ zu treffen. Dieser Roboter gilt als eine der fortschrittlichsten künstlichen Intelligenzen, wenn es darum geht, menschliches Verhalten nachzuahmen und Dialoge zu führen. Die Maschine verfügt über 60 einzigartige Gesichtsausdrücke und stammt aus den Labors von Hanson Robotics. Einen eigenen Geschmack hat sie jedenfalls – und ballerte Will Smith direkt aus dem Pool ihrer potentiellen Dates: „Du stehst jetzt auf meiner Freundesliste“, so schließt die Robot-Dame das Treffen…