Bei Microsoft scheint es dieser Tage drunter und drüber zu gehen. Der neue Xbox-Chef Phil Spencer versucht das durch den Altkapitän Don Mattrick fast schon gekenterte Schiff Xbox One in die richtige Richtung zu lenken und ändert nahezu alles an der bisherigen Strategie.

Seit Anfang Juni ist die Xbox One auch ohne Kinect erhältlich, zu einem Preis von 399 Euro, ähnlich wie die PlayStation 4. Der Sinneswandel scheint aufzugehen, denn wie Xbox Wire berichtet, haben sich die Verkaufszahlen der One im Juni im Vergleich zum Vormonat Mai verdoppelt. Gemeint ist hiermit jedoch bisher nur der US-amerikanische Raum, wie es in anderen Ländern aussieht, bleibt noch abzuwarten. Jedoch sollten die nahenden Blockbuster wie Sunset Overdrive oder die Halo Master-Chief Collection auch hierzulande für einen zufriedenstellenden Absatz sorgen.

Derweil können sich Nutzer der Xbox One mit allerlei Indie-Spielen den Sommer versüßen. Darunter auch Guacamelee! – Super Turbo Championship Edition, welches für Xbox-LIVE-Gold-Nutzer sogar gratis war, oder Klassiker wie Another World.