Mist, wieder eine Sache weniger, über die wir uns bei Frauen lustig machen können: Laut einer Studie des Kosmetikverbandes VKE verbringen Männer durchschnittlich 30 Minuten pro Tag im Badezimmer. Und damit vier Minuten länger als Frauen! Außerdem vermuten wir, dass so ein Kosmetikverband sicherlich nicht nach den neben der Körperpflege sonst noch wichtigen Geschäften gefragt hat, was den Zähler nochmals in die Höhe treiben dürfte. Wenn ihr versteht, was wir meinen? Aber gut, wenn wir schon mehr Zeit im Bad verbringen als die Damen, dann machen wir uns diesen Raum halt zueigen. Und wie könnte man aus einem simplen Klo besser ein Männerörtchen machen, als mit vieeeeeeel Technik?!

Kreative Köpfe haben sich für genau diesen Zweck ein paar wirklich nette Spielereien ausgedacht, die dafür sorgen, dass man nicht mehr aufs Klo MUSS, sondern WILL!

Wie wäre es denn zum Beispiel mit digitalen Heizkörpern von der Marke Honeywell, die sich dank einer Zeitsteuerung den täglichen Gewohnheiten anpassen, und wir so immer dann ein wohltemperiertes Bad vorfinden, wenn wir es auch wirklich brauchen? Oder ein fettes, via Smartphone zu steuerndes Soundsystem, das sich von außen vollkommen unsichtbar an der Spiegelrückwand anbringen lässt und den Herrn des Hauses mit seinem Lieblingslied begrüßt? Stilles Örtchen am Arsch! Und wo wir gerade bei Spiegeln sind: Stellt euch vor, dass sich dieser auf Kommando in einen vernetzten Touchscreen verwandelt, auf dem ihr bereits beim Zähneputzen durch Wischbewegungen Wetter- und Stauberichte aufrufen oder euren Status auf Facebook checken könnt. Alles keine Zukunftsmusik, sondern im Handel erhältlich, von der kanadischen Firma POSH View!

Doch damit nicht genug: Das WC von Geberit verfügt über eine Nahbereichserkennung, sodass sich der Deckel automatisch öffnet, wenn ihr angerannt kommt, und natürlich auch wieder schließt. Ihr braucht noch mehr Argumente, um eure Frau davon zu überzeugen, dass das Geld gut investiert ist? Dann erzählt ihr von der automatischen Geruchsabsaugung, welche die Entstehung von unangenehmen Düften schon in dem Moment verhindert, in dem ihr Platz nehmt. Auch der via Fernbedienung zu steuernde Duscharm kommt mit seinen frei programmierbaren Einstellungen in Sachen Position und Intensität des Wasserstrahls beiden Geschlechtern gleichermaßen zugute.