Die PlayStation 4 schlug Ende November 2013 ein wie eine Bombe und verkauft sich immer noch wie geschnitten Brot. Sony vermeldet nun über sieben Millionen verkaufte Geräte, auch bei den Spielen greifen die Kunden ordentlich zu.

Kaum einen Monat hat Sony gebraucht, um die nächste Millionenmarke zu knacken. Vermeldete der Konzern am 4. März dieses Jahres bereits sechs Millionen verkaufte Konsolen, wanderte am 6. April die siebenmillionste PlayStation 4 über die Ladentheke. Davon kann Microsoft nur träumen. Analysten gehen davon aus, dass der direkte Konkurrent bisher nur drei Millionen Einheiten seiner Xbox One an den Mann bringen konnte.

Das PS4-exklusive Actionspektakel inFAMOUS: Second Son dürfte die Hardware-Verkäufe zusätzlich angetrieben haben. Generell schlagen die Spieler ordentlich zu – über 20,5 Mio. Spiele wurden seit dem Start im Handel sowie im PlayStation-Store verkauft. Damit besitzt jeder PS4-Besitzer durchschnittlich drei Spiele.

Wer noch keine PlayStation 4 sein Eigen nennt, sitzt derweil weiter auf dem Trockenen. Die Liefersituation ist vor allem im deutschsprachigen Raum noch immer angespannt, Nachschub lässt auf sich warten. Bis zum Sommer ist laut Sony mit Engpässen zu rechnen.