Eins gleich vorweg: Bevor ihr euch an den Nachbau der im folgenden Video gezeigten Minibar wagt, vergewissert euch, dass der dazu verwendete Benzinkanister auch wirklich leer ist. Wenn ihr jetzt denkt, dass dies ja vollkommen selbstverständlich und folglich keiner Erwähnung wert sei, dann herzlichen Glückwunsch: Ihr seid genau der Richtige für den Job!

Alles was ihr darüber hinaus braucht, sind natürlich besagter Kanister, ein ausreichend langes Stück Kantschutz-Dichtungsband aus Gummi, ein paar Scharniere nebst Nieten, Spannverschlüsse, dazu passende Schrauben, Sprühfarbe (mattschwarz), Sperrholz und eine mit dem entsprechenden Werkzeug ausgestattete Werkstatt. Das nötige handwerkliche Können setzen wir einfach mal voraus, wenn es euch bereits gelungen ist, hinter diese Checkliste einen Haken zu setzen.

Den Rest erklärt euch der Macher des Videos am besten selbst, wobei die Sprachbarriere selbst für des Englischen Unkundige ob der eindeutigen Bilder kein Hindernis darstellen sollte. Den, wie er selber sagt, „langweiligen“ Prozess des Holzzuschnittes hat uns der gute Mann übrigens erspart. Was das Inlay betrifft, sollte man sich aber ohnehin nicht allzu sklavisch an die Vorlage im Video halten, sondern an seine eigenen Wünsche bezüglich einer Minibar anpassen.

Wenn ihr die Idee nun saucool findet, aber nicht in der Lage seid, das Ganze nachzubauen, sucht doch einfach mal bei eBay nach „Kanister Bar“. Dort bieten nämlich diverse Händler genau das Ding an, das ihr im Video seht, welches übrigens bei weitem nicht das einzige seiner Art ist. Seht es uns aber bitte nach, dass wir uns jetzt nicht die Mühe gemacht haben, den wahren Urheber zu recherchieren.