Wir können Wasser auf dem Mars nachweisen, wir haben Autos gebaut, die automatisch einparken und Selfiestangen für unsere Smartphones. Und doch kratzen wir immer noch mit blanken Stahlklingen über unser Gesicht, um uns zu rasieren.

Das geht nicht nur erstaunlich oft schief und führt außerdem regelmäßig zu juckenden Hautirritationen, dabei entstehen auch noch Unmengen schwer zu entsorgenden Abfalls. Das muss in unseren modernen Zeiten besser zu bewerkstelligen sein.

Und das ist es auch. Denn die Kickstarter-Kampagne der innovativen Firma Skarp Technologies war bereits ein durchschlagender Erfolg und es kamen über vier Millionen US-Dollar zusammen. Die Idee: ein Rasierer, der statt einer Klinge einen Laser zum Schneiden benutzt und damit so ziemlich jedes Problem bisheriger Rasurmethoden ausmerzt. Aber seht am besten selbst.

Herrschaften: Shut up, and take my Money!