Das Angebot eines Ebook-Readers klingt verlockend: Hunderte Bücher in einem wenige Gramm schweren Gerät speichern, Zeitungen in der U-Bahn lesen und wochenlange Laufzeiten selbst bei Dauerbetrieb. Nicht ohne Grund also liegt die neue Technik-Spielerei momentan voll im Trend. Wir verraten euch, welche Geräte ihr aktuell guten Gewissens kaufen könnt.

Der Moderne – Amazon Kindle Paperwhite

Der Online-Versandhändler Amazon ist neben dem großen Warenangebot auch bekannt für seine hauseigene Reihe an Ebook-Readern. Mit dem Kindle Paperwhite bietet Amazon erstmals ein beleuchtetes Display an, welches auf im Rahmen eingebaute LEDs als Lichtquellen zurückgreift.

Diese Art der Lichtversorgung ist nicht nur sparsam, sondern schont auch die Augen. Denn beim Lesen in dunklen Räumen blendet das Licht nicht ähnlich stark, wie es beispielsweise bei Tablets der Fall ist. Die Helligkeit verteilt sich nahezu gleichmäßig über den Bildschirm und bietet bereits bei geringer Helligkeitsstufe eine angenehme Leseerfahrung. Bei maximaler Einstellung der Helligkeit wirkt der Hintergrund nahezu „papierweiß“, woher auch der Name des Geräts stammt.

Der 6 Zoll große Bildschirm bietet eine scharfe Auflösung von 1024x758 Pixel und reagiert schnell auf die Befehle via Touchscreen. Zusätzlich überzeugt der Paperwhite mit einer hervorragenden Anbindung an den Buch-Shop von Amazon, Speicherplatz für über 1100 Bücher und eine lange Akkulaufzeit von bis zu acht Wochen.

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Die Alternative – Kobo Glo

Eine gute Alternative zum Amazon-Reader ist der Kobo Glo. Für denselben Preis des Paperwhite von rund 130 Euro bekommen Käufer ein beleuchtetes Display, auf dem sich auch im Dunkeln gut lesen lässt. Der 6 Zoll große Bildschirm verfügt darüber hinaus ebenfalls über die glasklare Auflösung von 1024x758 Pixeln, allerdings wird der Bildschirm noch etwas besser ausgeleuchtet als der des Paperwhite.

Das Gerät wird vollständig über einen Touchscreen bedient. Im Rahmen des Readers befinden sich Infrarot-Sensoren, die die Berührungen des Bildschirms aufzeichnen und weitergeben. Durch diese Methode reagiert der Kobo Glo leider etwas ungenauer auf Eingabebefehle als die Konkurrenz.

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Der Preistipp – Amazon Kindle 4

Die günstige Alternative zu den Top-Geräten stammt ebenfalls vom Hersteller Amazon. Der Kindle 4 ist derzeit für knapp 70 Euro zu haben und besticht durch sein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Bildschirm des Kindle 4 ist zwar nicht beleuchtet, bietet aber dennoch eine scharfe Schrift-Auflösung von 600x800 Pixel und sorgt somit für ideale Voraussetzungen zum Lesen digitaler Bücher.

Neuer Lesestoff ist ebenfalls bequem über den Shop von Amazon erhältlich und der Reader bietet Platz für 1400 Werke. Ebenso wie der Paperwhite erfreut der Kindle 4 den Nutzer mit einem schnellen Seitenwechsel und schont zudem den Geldbeutel.

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