Wenn nicht gerade mal wieder eine fiese Seuche unterwegs ist, oder keine akute Terrorgefahr besteht, können wir uns immer noch um unsere Sicherheit im Netz sorgen. Und dazu scheint es aktuell mal wieder allen Grund zu geben.

Denn wie die Fachzeitschrift "c't" (Ausgabe 17/13) jüngst enthüllte, weist das nahezu allgegenwärtige Betriebssystem Windows eine Hintertür auf, über die sich Sicherheitszertifikate fälschen lassen. Besonders problematisch ist dies natürlich im Falle von Banktransaktionen oder der Übertragung von Kreditkarteninformationen. Auch die derzeit gar nicht mehr so geheim operierenden Jungs von der NSA könnten somit auf eure vermeintlich verschlüsselten Daten zugreifen.

Inwieweit wir es hier wieder mal mit einer Verschwörung zu tun haben, sei dem Panikempfinden eines jeden Einzelnen überlassen. Fakt ist aber, dass neben dem Internet-Explorer auch die Browser Google Chrome und Apples Safari betroffen sind. Wer also auf der sicheren Seite sein will, nutzt fortan nur noch Firefox, der von der Problematik nicht betroffen ist.

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