Habt ihr auch daheim in einer Ecke des Gartens oder in der Werkstatt einen ollen Zinkzuber rumstehen und wisst nicht, was ihr damit anfangen sollt? Dann hätten wir hier einen Vorschlag für euch, den wir so gut finden, dass wir uns direkt mal eine Zinkwanne besorgt haben. Und eine Werkstatt. Und einen Garten. Irgendwo muss die selbstgebaute, mit Feuerholz beheizte Badewanne für draußen ja schließlich hin.

Im Gegensatz zu den immer beliebter werdenden beliebten „Primitve“-Do it-Yourself-Videos, in denen die Vorturner nur mit den einfachsten Naturmaterialien und bloßen Händen ganze Pools und Wasserrutschen bauen, geht es diesmal etwas technischer zu. Wobei sich der Aufwand auch hier im überschaubaren Rahmen hält.

Das Prinzip ist ganz einfach: Eine Wanne wird auf ein Fundament gesetzt und mit einem zur Spirale gedrehten Kupferrohr verbunden, durch das Wasser zirkuliert, welches durch ein Lagerfeuer erhitzt wird. Natürlich ist die Umsetzung schon etwas komplizierter, aber wir wollen euch langatmige Bauanleitungen an dieser Stelle ersparen und euch stattdessen auf die Webseite des Mannes verweisen (http://www.homemade-modern.com/ep112-diy-wood-fired-hot-tub/), der dieses coole Projekt ersonnen und laut eigener Angaben lediglich zwei Stunden und 250 Dollar investiert hat.

Abgesehen davon ist das Video für alle Männer, die sich in einem Baumarkt nicht hoffnungslos verirren und einen Nachbau ernsthaft in Betracht ziehen, wohl selbsterklärend.