Es ist ein wenig still geworden um Colin Furze, den durchgeknallten Daniel Düsentrieb aus England. Und das passt eigentlich so gar nicht zu dem hyperaktiven Erfinder. Was mag da los sein? Burn-out, Weihnachtsstress, Liebeskummer? Wir haben uns Sorgen gemacht, einfach mal vorbeigeschaut und freuen uns, Entwarnung geben zu können. Colin geht es prächtig. Er war einfach nur beschäftigt. Schließlich dauert es eine ganze Weile, sich seinen eigenen AT-AT-Walker zu bauen. Ja genau, diese riesigen, vierbeinigen Kampfläufer aus Star Wars!

Mit Blick auf das aktuelle Video fragen wir uns nicht zum ersten Mal, wie es wohl sein muss, in der Nachbarschaft des kreativen Energiebündels zu leben. Einerseits ist es sicherlich recht laut, wenn man neben einem Mann wohnt, in dessen Werkstatt andauernd irgendetwas explodiert. Andererseits ist in seinem Garten auch allerhand los, so dass man sich wohl jeden Morgen nach dem Aufstehen fragt, was man wohl heute zu sehen bekommt.

Im Fahrwasser des kommenden neuen Star-Wars-Streifens ‘Rogue One: A Star Wars Story’, ist es diesmal eben ein fünfeinhalb Meter großer AT-AT, dessen Bau Wochen harter Arbeit erforderte. Doch das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen. Über eine hydraulische Leiter gelangt man sogar ins Innere des voll ausstaffierten Kampfläufers mit beweglichem Kopf und Waffensystemen. Herr Furze, damit haben sie sich mal wieder ein Denkmal gesetzt. Würde uns nicht wundern, wenn die Gemeinde eine Petition aufsetzt, die zum Ziel hat, dass der Eigenbau-AT-AT Bestand haben muss. Hat beim Eiffelturm ja auch geklappt. Und wir sind uns sicher, dass nicht nur Kinder auf das Teil steil gehen!