In Zeiten von Smartphones tendenziell obsolet geworden, gelten Armbanduhren nach wie vor als eines der markantesten Statussymbole überhaupt. Wer einfach nur protzen will, trägt eine fette goldene Rolex zur Schau, stilvollere Naturen entscheiden sich für eine Omega aus Keramik, traditionellere Gemüter bleiben hingegen bei Cartier aus Edelstahl. Aber so unterschiedlich die Design-Philosophien der genannten Marken auch ausfallen mögen, eines haben sie alle gemeinsam: Für ein Original muss man ein kleines Vermögen auf den Tisch legen.

Aber womit gibt man noch an, wenn man sich in Kreisen bewegt, in denen jeder den Gegenwert eines Kleinwagens am Handgelenk trägt? Mit einer Uhr natürlich, die so viel kostet wie ein Eigenheim in guter Lage. Dürfen wir vorstellen: die „Récital 22 Grand Récital“ aus dem Hause BOVET. Wahlweise in der Platin-Ausführung für 500.000 Dollar oder in der „günstigeren“ Version aus Rotgold zum Preis von 460.000 Dollar.

Der immense Preis der Uhr speist sich jedoch nicht aus den reinen Materialkosten, wie es bei den meisten mit Edelsteinen verzierten Uhren aus dem Luxussegment der Fall ist. Bei der Récital 22 Grand Récital zahlt man für ganz hohe Handwerkskunst und die lange Zeit, die nötig ist, um ein derart komplexes Werk zu erschaffen.

Die Limitierung auf gerade mal 60 Stück mag zunächst nach einer geringen Zahl klingen. Mit Blick auf den Aufwand und das kunsthandwerkliche Geschick, das alleine schon in der Gestaltung der handgemalten Erdhalbkugel mit kartografischem Relief steckt, gilt die Stückzahl in Fachkreisen tatsächlich sogar als relativ hoch. Käufer dürfen die Ausrichtung der Weltkarte sogar personalisieren, indem sie sich aussuchen, welcher Ort um 12 Uhr mittags auf der Erde-Sonne-Achse angezeigt ist, und die Uhr damit zu einem Unikat machen.

Wer sich für sämtliche Finessen uns Spezifikationen der Récital 22 Grand Récital interessiert, findet hier alles Wissenswerte zu diesem wahrlich außergewöhnlichen Stück Haute Horlogerie.