Bereits im Kindergartenalter beginnt unser Verhältnis zu Gegenständen, die wir ab dann quasi täglich in der Hand halten, sei es im Beruf oder zu Hause, zum Malen oder Notieren: Bunt- und Bleistifte kennt und nutzt einfach jeder. Doch die wenigsten von uns wissen, wie so ein Ding eigentlich gefertigt wird, geschweige denn, wie viele Handgriffe dafür notwendig sind. Gut, wenn ein Betrieb tiefe Einblicke gewährt.

Niemand Geringeres als das deutsche Traditionsunternehmen Faber-Castell, man entschuldige das nun folgende miese Wortspiel, zeichnet dafür verantwortlich. Dessen früheste Wurzeln reichen in Stein bei Nürnberg bis ins Jahr 1719 zurück wie uns ein entsprechender Wikipedia-Eintrag erläutert,  seit 1761 besteht es als Firma. Seit diesen frühen Anfangstagen, in denen Bleistiftnormen entwickelt wurden, die bis heute Gültigkeit haben, hat sich in dem Hause viel getan.

Satte 2,3 Milliarden holzgefasste Stifte bringt man mittlerweile bei Faber-Castell jährlich unters Volk, ohne dass die meisten Nutzer wissen dürften, wie so ein Alltagshelfer und bunter Malbegleiter für die Kleinsten eigentlich entstanden ist. Mit einem Video, das ganz bescheiden mit „So machen wir unsere Stifte“ betitelt ist und in seiner englischen Version viele Millionen Klicks ernten konnte, gewährt der Hersteller Einblick in seine Tradition.

Die deutsche Version dieses faszinierenden bewegten Schaufensters findet ihr im Anschluss.