Wenn uns diese ganzen Marvel-Filme der letzten zehn Jahre etwas gelehrt haben, dann folgende Tatsache: Es ist ein zweischneidiges Schwert, einen Hulk zu haben. Einerseits ist das riesige grüne Wutmonster ein extrem nützlicher Verbündeter. Andererseits ein stetes Risiko. Gut, dass Iron Man den sogenannten „Hulkbuster“ gebaut hat, eine gewaltige, extrastarke Rüstung, um seinen Kumpel notfalls zu bändigen. Genau die hat einer nachgebastelt.

Genauer gesagt: Colin Furze hat sie nachgebaut. Viele von euch dürften den Kerl bereits kennen. Er ist die besonders quirlige, echte Version eines Daniel Düsentrieb mit extremer Hibbeligkeit, dem jemand das Ritalin weggenommen und ihm dafür 100 Erfindungsprojekte gegeben und ein paar Punk-CDs in die Hand gedrückt hat. Das Ergebnis: Ein Kerl, der irren Kram in Rekordzeiten mit der Kadenz einer Schnellfeuerwaffe raushaut.

So wie besagen Hulkbuster-Eigenbau. Der kann zwar nicht laufen, ist aber ansonsten maßstabsgetreu, satte 3,20 Meter hoch und macht jede Menge Lärm und Action. Im Prinzip eine größere Version seines Konstrukteurs, nur mit jeder Menge beweglicher Extras und sogar einer „Power Fist“. Man weiß ja schließlich nie, wann Oberbösewicht Thanos mal wieder plant, die Hälfte allen Lebens im Universum auszurotten, nicht wahr?