Wer kennt das nicht: Da genießt man einen packenden, knüppelharten Actionstreifen, sieht eine gewisse Szene, und fragt sich, ob das auch in Wirklichkeit funktionieren würde. Leichtgläubig, wie man ist, stellt man die Frage laut in einen Raum voller Kumpels und bekommt dafür ordentlich Lack ab: was einem denn einfiele, so einen Scheiß zu glauben? In der echten Welt ginge so etwas natürlich nicht! Naja, sollte euch das wieder passieren, dann zeigt den entsprechenden Leuten einfach den Move aus diesem Video.

Danach sollte endgültig Ruhe sein, wenn die „das geht in der Realität nicht!“-Fraktion sich mal wieder das Maul über eure angebliche Naivität zerreißt. Oder sie sollen das Ganze einfach direkt mit Rafael „Ataman“ Fiziev klären. Wenn sie sich trauen. Denn der Mann ist MMA-Kämpfer und hat in seinem letzten Kampf in Phitsanulok in Thailand gezeigt, dass man die Grenzen der Physik vielleicht nicht sprengen, aber doch ziemlich gut ausweiten kann, wenn der Körper entsprechend dehnbar ist.

Die MMA-Fans, die seinen Kampf gesehen haben, nennen Rafael nur noch „The One“ – doch mitnichten nach dem bekannten Jet-Li-Streifen, sondern „The One“ wie auch die Figur des Neo im SciFi-Klassiker ‘The Matrix’ betitelt wurde. Denn der Move, den Fiziev hier durchzieht, ist nichts anderes als der zur Popkultur gewordene „Matrix-Dodge“, den Neo auch in seinen Kämpfen mit Agent Smith durchzog. Ihr wisst schon, das berühmte Ausweichmanöver mit durchgebogenem Rücken. Einfach nur atemberaubend – so viel also zu „In echt geht das nicht!“ So, wenn ihr uns nun entschuldigen würdet, wir müssen trainieren …

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