Ohrfeigen-Wettkampf „Punchdown“: Bodybuilderin vs. Boxerin – Die Welt ist nicht arm an Sportarten – und es sind durchaus mehr als nur eine Hand voll kuriose Wettbewerbe dabei, die auf Außenstehende auf den ersten Blick gar nicht wie Sport wirken mögen. Die Teilnehmer würden das durchaus anders sehen, darf man annehmen. In Russland und Osteuropa etwa erfreuen sich Wettbewerbe im Ohrfeigen-Verteilen zunehmender Beliebtheit. Ein Test, dem sich im Video auch zwei Frauen stellen.

Es geht mitnichten nur darum, Menschen zu schlagen. Es ist ein Test des Durchhaltevermögens, der Belastbarkeit, der mentalen Stärke – vielleicht vergleichbar mit dem Armdrücken. Denn bei den Ohrfeigen-Turnieren gilt: Wer auch nur im mindesten zuckt, wer sich wegdreht, verliert. Das „Feigling“-Spiel, aber mit klarem Regelwerk. Der Druck vor einem Schlag entsprechend groß.

So tragen Teilnehmer etwa einen Schutz für ihr Trommelfell

Es ist – wen sollte es bei diesem Thema verwundern – eine männlich dominierte Sportart, bei der es mitunter ziemlich rau zugeht. Manche der Teilnehmer sind wahre Kolosse – und befördern ihr Gegenüber schon mal per brachialer Klatsche gegen den Wirsing ins Reich der Träume. Doch auch Frauen gehen nicht zimperlich zu Werke, wie zumindest eine Teilnehmerin bei diesem Showdown beweist.

Der Wettbewerb: „Punchdown 4“. 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer traten dabei um das Championat und einen Geldpreis an. Die Teilnehmerinnen in dieser Begegnung: Bodybuilderin Monika „Waldek“ Rozmuz-Quandt gegen Boxerin Aleksandra „Cyganka“ Jaworska an. Lass knallen.