Dass es beim Mixed Martial Arts mitunter ziemlich ruppig und deftig zugeht, ist kein Geheimnis, liegt darin doch für viele der Reiz dieses Vollkontakt-Kampfsports. Dann und wann sprüht es im Octagon mal den einen oder anderen Blutschauer oder andere Körperflüssigkeiten auf den Boden. Doch die Mengen an Blut, die in der Begegnung aus diesem Video vergossen wurden, sind nichts für schwache Nerven.

Glaubt uns. Das ist in diesem Fall keine Floskel. Falls ihr kein Blut fließen sehen könnt oder sogar davon ohnmächtig werdet, solltet ihr euch dieses Auslaufmodell von einer Platzwunde auf keinen Fall zu Gemüte führen. Die Bilder stammen von einem Kampf der UFC (231), aus der Begegnung zwischen Gunnar „Gunni“ Nelson und Alex „Cowboy“ Oliveira. Nelson konnte dieses Duell für sich entscheiden.

Ellenbogen direkt aus der Hölle

Nachdem er „Cowboy“ eine ganze Weile lang mit Ellenbogen-Attacken traktiert hatte, landete der Isländer beim Kampf in der Scotiabank-Arena in Toronto einen letztlich entscheidenden Treffer. Sein „Hellbow“ (Englisches Wortspiel aus „Hölle“ und „Ellenbogen“) traf die Stirn von Oliveira mit solcher Wucht, dass diesem auf fast der gesamten Länge der Stirn ein Cut aufriss.

Das Ergebnis dieser Platzwunde: Geradezu verstörende Mengen von Blut, die aus Alex Oliveiras Stirn austragen. Ab dann hatte Gunnar Nelson leichtes Spiel mit seinem Opponenten und konnte den seine Rückkehr zur UFC markierenden Kampf für sich entscheiden.

Quelle: sportbible.com