Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben – die UFC- und MMA-Fighter aus diesem Video tun das trotzdem und zahlen dafür den Preis. Eine „Instant Karma“-Kompilation, die mal wieder beweist, dass man auch als harter Kampfsportler mit Respekt und Fairness bei seinen Gegnern weiterkommt, als mit einem losen Mundwerk, Spott und Hohn. Oder man lässt es eben, dann hat das aber oftmals schmerzhafte Konsequenzen – doch seht selbst.

Das Karma ist eine Schlampe – und niemand weiß, wann dieser Wendehals unter den mies gelaunten Weibern seine schlechte Laune an einem auslässt. Das gilt nicht nur für das sogenannte Alltagsleben, sondern lässt sich auf wirklich jede Situation anwenden. Zumindest für die Welt der Mixed Martial Arts lässt sich jedoch folgendes festhalten: Steht man im Octagon, ist Karma keine Zeitfrage von „Irgendwann kriegt der sein Fett weg“, sondern mehr ein Instant-Ding, das postwendend zurückkommt.

Nur, dass es sich beim MMA-Karma nicht um das klassische Element des Zufalls oder höherer Gewalt handelt, sondern in den meisten Fällen das Karma direkt von den oftmals unterschätzten Kontrahenten serviert wird. Diese Zusammenstellung einiger solcher „karmischer“ Fights und Highlights aus diversen UFC- und MMA-Ligen ist alles andere als arm an Kämpfern (und Kämpferinnen), die den Mund zu voll nehmen, ihre Gegner verhöhnen oder Situationen unterschätzen – und dafür die Quittung bekommen. Doch seht selbst …