Früh übt sich, was ein Meister werden will. Das sind nicht nur kluge literarische Worte. Nirgends lässt sich das besser sehen als bei den berühmten Shaolin-Kampfmönchen. Jeder von ihnen trainiert bestenfalls seit frühester Kindheit Kung-Fu und erlernt härteste Disziplin, die sowohl Körper als auch Geist schult, um sich irgendwann Meister zu nennen. Doch wie sieht er eigentlich aus, der letzte Test eines Shaolin, bevor er vom Mönch zum Krieger wird?

Es gibt unzählige Videos, die sich dem Werdegang der Kampfmönche von Kindesbeinen an verschrieben haben und das allgemeine Training und die unglaublichen Hürden, die es dabei zu überwinden gilt, beleuchten. Doch in dieser Mini-Doku geht es nicht um diese Anfänge. Vielmehr steht im Mittelpunkt, welche harten Proben notwendig sind, um von einem Mönch zum Vollblut-Kriegermönch und Kung-Fu-Meister aufzusteigen.

Der junge Mönch Yandian ist es, den die britische BBC mit Kamera und Mikrofon bei seinen letzten Tagen vor der Prüfung zur absoluten Meisterschaft begleitet hat. Er muss einem Gremium erfahrener Mönche nicht nur beweisen, dass er seinen Körper in Vollendung als Kämpfer mit dem „Monkey Stick“ beherrscht – sondern auch, dass er die buddhistische Spiritualität des Klosterlebens vollständig verstanden hat.

Ein ebenso faszinierender wie einzigartiger Einblick, den ihr euch nicht entgehen lassen solltet.