Sollten wir uns eines Tages nicht mehr wegen unterschiedlicher Hautfarben, Religionen oder Fußballvereine bekriegen, können sich immer noch Android- und iOS-User gegenseitig auf den Kopf hauen. Denn offenbar gibt es tiefschürfende Unterschiede zwischen diesen beiden Gruppierungen. Oder sollten wir besser von „Gattungen“ sprechen? Man weiß es nicht. Was man aber weiß ist, dass iPhone-Nutzer unehrlicher sind! Nicht schlagen … wir zitieren nur!

Und zwar das Ergebnis einer Studie der britischen Universitäten Lincoln und Lancaster, im Zuge derer über zwei Jahre hinweg Daten von 530 Probanden gesammelt und ausgewertet wurden, um herauszufinden, was Smartphones über deren Nutzer aussagen. Wie sich dabei herausstellte, besteht die iPhone-Gemeinschaft größtenteils aus jungen Frauen, welche ihr Gerät als Statussymbol betrachten. Außerdem sollen Apple-Jünger unehrlicher und emotionaler sein als Androiden. Diese sind laut der Studie nämlich älter, aufrichtiger und umgänglicher, weniger auf Reichtum und Status fixiert und brechen seltener Regeln, um einen persönlichen Vorteil zu erlangen.

Ob man vom Smartphone nun generell auf den Charakter eines Menschen schließen kann, sei einfach mal dahingestellt. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass hauptsächlich Frauen zum iPhone greifen, ergeben diese Erkenntnisse allerdings schon irgendwie Sinn … aaah, nicht schlagen … wir schlussfolgern nur.

Quelle: macwelt.de