Das Zeitalter der unbemannten Fahrzeuge, sprich: Drohnen, muss nicht nur Alptraumfantasien von Krieg und Überwachung bedeuten. Ein US-Hersteller hat erkannt, welche einzigartigen Möglichkeiten Drohnen als Spielzeug bieten und das Ganze mit der Lizenz aller Lizenzen, Star Wars, kombiniert. Das Ergebnis: Drohnen, mit denen ihr euch echte Gefechte liefern könnt.

Propel nennt sich das Unternehmen, das die findige Idee hatte, die bereits aus Amateurvideos bekannten Drohnenumbauten in Star-Wars-Raumschiffe serienmäßig umzusetzen. Die fliegen zwar nicht mit Düsen, sondern mit Propellern (siehe auch der Firmenname), aber sind ansonsten sehr lizenzecht gestaltet – und die kleinen Brummer an den Tragflächen sollen sich so schnell drehen, dass sie im Flug gar nicht auffallen.

Viele bekannte Modelle

Der Clou an diesen Krieg-der-Sterne-Drohnen sind aber die verbauten Laserwaffen und Sensoren. Die sollen packende Luftgefechte und Dogfights ermöglichen. Verbaute LEDs sowie eine Anzeige auf eurer Fernbedienung sollen euch melden, ob ihr getroffen habt oder selbst getroffen wurdet. Gerüchteweise kostet jede Drohne zwischen 200 und 300 US-Dollar, offizielle Preise gibt es bis dato noch nicht.

Unter den Schiffen und Fahrzeugen aus dem Star-Wars-Universum sind viele bekannte Modelle enthalten: darunter der X-Wing in der Konfiguration, die Luke Skywalker flog, der Tie Advanced Fighter Darth Vaders, der Millennium Falcon von Han Solo sowie das Speeder Bike aus „Die Rückkehr der Jedi Ritter“, das auf dem Waldmond Endor zum Einsatz kam.
Wie das Ganze in Bewegung aussieht, lässt sich auf diesem Messe-Video von Hersteller Propel mehr als nur erahnen. 

Quelle: ubergizmo.com