Wir Männer bestellen doch lieber, als selbst zu kochen, oder auf die Jagd zu gehen. Gleiches können wir seit diesem Monat auch mit Sexualpartnern machen. Klingt komisch? Ist aber so!

Ein Berliner Startup hat die Web-App Peppr.it entwickelt, mit der sich Sexgespielinnen ganz einfach ins Haus oder an einen anderen Ort bestellt werden können. Diese sogenannten Pepprs präsentieren sich, nach Eingabe der Postleitzahl, in einer erotischen Galerie und lassen sich nach verschiedenen Informationen filtern.

So können wir Alter, Körbchengröße, Figur, Körpergröße und sogar Intimbehaarung angeben. Ist alles perfekt, geht es weiter zur Buchung. Zeit, Ort, Dauer und extra Dienstleistungen können für das Sextreffen vereinbart werden. Anschließen wird eine SMS verschickt und das Treffen gebucht.

Natürlich können nicht nur Männer den Service in Anspruch nehmen, es gibt selbstverständlich auch männliche Pepprs, die ausgewählt werden können. Ob dies die Zukunft der Prostitution ist, wird man jedoch erst noch abwarten müssen. Schließlich gibt es bisher nur eine Handvoll Freiwillige, die sich auf diesen Spaß einlassen.