Das iPhone 8 ist für Apple wohl eine Art Sorgenkind – sowohl Akku-Probleme als auch der bevorstehende Release des iPhone X machen dem knapp seit einem Monat erhältlichen Smartphone zu schaffen, der erste Verkaufsmonat blieb hinter den Erwartungen zurück. Apple hat angeblich die Produktionsmengen für das iPhone 8 um die Hälfte zurückgefahren. 

Der erwartete Hype für das neue Modell blieb aus, kleinere Schlangen an den Stores, vor dem Laden gezeltet wurde scheinbar auch nicht. Am Launch Tag waren genügend Geräte in den Apple-Stores zu bekommen – ein Novum. Nun ist das Gerät knapp einen Monat auf dem Markt, und laut der taiwanesischen Wirtschaftszeitung „Economic Daily News“ gelang es Apple in diesem Zeitraum nicht, die Startschwierigkeiten auszugleichen. Weil sich die Smartphones so schlecht verkaufen, hat Apple laut dieser Zeitung die Produktion um die Hälfte reduziert.

Einer der Hauptgründe für die schlechten Verkaufszahlen: Das iPhone 8 soll sich nur in wenigen Aspekten von seinem Vorgänger unterscheiden, aber dafür weitaus teurer sein. Daher warten viele Kunden lieber auf das kommende iPhone X, welches ab November in den Handel einziehen soll. Hier ist der Hype ungebrochen, es wird bereits von Lieferungsengpässen zur Veröffentlichung und riesiger Nachfrage geredet. Außerdem soll der Akku des iPhone 8 Sorgen bereiten, dieser hat sich scheinbar bei mehreren Käufern extrem stark aufgebläht und das Smartphone dabei beschädigt. Zurzeit untersucht Apple diese Schilderungen.

Quelle: Blick.ch