Meteorologen sind auch nur Menschen. Menschen mit Körpern. Körpern mit vollkommen natürlichen Reaktionen. Das bewies vor kurzen schon Chris Dunn, der Wettermann des US-Senders NBC15, als dieser mitten in einer Live-Sendung einen fahren ließ. Auch Jacqueline Bennett verkündet das Wetter im Fernsehen, und ebenso wie ihr Kollege Dunn, lebt auch Jacqueline nach der Maxime: Was raus muss, muss raus. Allerdings in der Female Edition.

Frau Bennett ist für den US-Sender KRON 4 ein echter Glücksgriff. Werft uns ruhig Oberflächlichkeit vor, aber bei einem derart attraktiven Wetterfrosch, zieht man sich das Wetter doch gleich viel lieber rein. Erst recht, wenn die Dame ein knallenges Top trägt, das förmlich danach schreit, nass gemacht zu werden.

Nun fängt es bei KRON 4 natürlich nicht zu regnen an, aber dafür hält immerhin die von Jacqueline verkündete Kaltfront Einzug ins Studio. Zwar nur auf einer psychologischen Ebene, aber allein der Gedanke an die kühlen Temperaturen reicht vollkommen aus, um ihre Barometer steigen zu lassen.

Und wenn wir Jacquelines kurzes Lachen deuten müssten, würden wir wagen zu behaupten, dass Frau Bennett sehr bewusst ist, dass ihr Wetterradar gerade Alarm geschlagen hat. Und so begleitet sie den Aufstieg ihrer Wetterballons unter der professionellen Oberfläche auch weiterhin mit einem hintergründigen Lächeln.

Eines muss man diesen TV-Meteorologen lassen: Mit tendenziell peinlichen Situationen können die ganz schön lässig umgehen. Respekt!