Wer schon so seine Schwierigkeiten mit deutscher Popmusik hat, der wird es mit K-Pop auch nicht unbedingt einfacher haben. Allerdings gibt es da einen ganz einfachen psychologischen Trick, um euch den Zugang zu dieser Musikgattung zu erleichtern: Man lässt ganz einfach sexy Girls dazu tanzen. Das sollte man ohnehin immer machen, um Probleme zu lösen. Zum Beispiel wenn eingefleischte Feministinnen sich über unsere Ansichten beschweren.

Oh, und falls ihr nicht wisst, was mit K-Pop überhaupt gemeint ist, hier eine kurze Erklärung: „Pop“ ist klar, beschreibt ja schließlich weltweit „Popular Music“, also recht allgemein populäre Musik. Das „K“ steht in diesem speziellen Falle für Korea beziehungsweise für koreanischsprachige Musik. Ursprünglich jedenfalls.

Wie das bei Pop nun mal so ist, umfasst auch K-Pop ein recht breites Feld der Musikgattungen, greift Elemente aus Rap, Techno und Rock auf, und selbst die englische Sprache hat mittlerweile Einzug in das Genre gehalten, welches um 1990 seinen Anfang nahm.

K-Pop entwickelte sich analog zum J-Pop, also Popmusik japanischer Herkunft, und erfreut sich heutzutage einer deutlich größeren Beliebtheit als besagte Konkurrenz. Dies lässt sich auf die rapide Verbreitung zu Zeiten der „Koreanischen Welle“ zurückführen, aber zu einem sicherlich nicht unerheblichen Teil auch auf die äußerliche Attraktivität der Musiker.

Tja, und damit schließt sich der Kreis wieder.