So ein Sprung ins kühle Nass kann im Hochsommer herrlich erfrischend sein. Insbesondere, wenn man ihn mit einer Zurschaustellung von Körpermasse, volksmundlich auch „Arschbombe“ genannt, kombiniert. Warum man so etwas jedoch im tiefsten Winter machen sollte, noch dazu auf eine bretthart gefrorene Eisfläche, wissen wir auch nicht. Was wir hingegen wissen, ist: Eine solche Torheit ergibt ein unterhaltsames Video für Schadenfrohe.

Wir sehen eine Frau, mutmaßlich aus Russland, die sich bis auf ihre Unterwäsche/Bikini und eine Mütze entblättert. Kaum von der Kleidung befreit, sprintet sie über einen Steg auf den zugefrorenen See zu – sie springt ab und nimmt die Bombenhaltung ein. Einen Herzschlag später knallt es – und das Eis hat einen dicken Sprung, der sich wie Spinnweben darüber zieht. Quasi einen Eissprung. Okay, genug der schlechten Wortspiele...

Später sollen laut der Beschreibung unter dem Video Bilder aufgetaucht sein, die mutmaßlich den Fuß der jungen Dame zeigen. Schwer bandagiert. Ob da was dran ist, wissen wir nicht. Was wir hingegen wissen: Für eine so zierliche, junge Person ist dieses Mädel ziemlich hart im Nehmen. Sollte wirklich stimmen, dass sie sich gerade den Knöchel „zersplittert“ hat, wie der Videotitel vollmundig betont, gibt sie sich vergleichsweise entspannt.