Man kann von diesen Prankfilmchen halten, was man will (der Autor dieser Zeilen findet sie persönlich zum Beispiel fragwürdig) – sie erfreuen sich zumindest ungebrochener Beliebtheit. Einer der bekanntesten Vertreter dieser ach so spaßigen Filmchen geht dabei jetzt auch schon in die vierte Runde: Der Killerclown und sein nicht minder verstörender Onkel melden sich ein weiteres Mal zurück.

Man kommt als Zuschauer nicht umhin, sich über gewisse Dinge zu wundern. Erstens: Wenn das Gezeigte echt ist, die wegrennenden Passanten also keine Komparsen sind, wer hilft dann dem Kerl aus der öffentlichen Toilette (ab Sekunde zehn), mit seinem zukünftigem Stresssyndrom und seinen Alpträumen klarzukommen? Und vor allem: Wann treffen diese „Clowns“ wohl auf jemanden, der entweder einen ganz unpraktischen Herzfehler oder eine weitaus praktischere Schusswaffe dabeihat?