Ein schicker schwarzer Anzug, ein russischer Akzent und ein verschlossener Aktenkoffer … fertig ist das Klischee des Auftragskillers. Und auch wenn man meinen sollte, dass die Berufsgruppe der Assassinen bevorzugt aus den Schatten heraus agiert, kann es durchaus auch mal passieren, dass man am helllichten Tag auf einen solchen trifft und mitten auf der Straße in zwielichtige Geschäfte hineingezogen wird.

Zumindest dann, wenn der Auftragskiller etwa verplant ist und dazu neigt, seine Kontaktpersonen zu verwechseln. Na ja, und wenn es sich dabei um einen Prank handelt, natürlich. Denn im wahren Leben wäre eine solche Nummer sicherlich für keinen der Beteiligten so glimpflich ausgegangen. Womöglich haben wir aber auch einfach zu viel ferngesehen …