Jaja blabla, wir machen uns willentlich wieder einmal der Schleichwerbung schuldig. Aber erstens haben wir bis auf den Artikel über eine witzige Nummer nix davon und zweitens ist das eine witzige Nummer! Aber worum geht es überhaupt?

Zum einen geht es darum zu beweisen, wie lebensecht das Bild auf den Screens erscheint, um die es in dieser Kampagne geht. Und zum anderen um das Klischee „Ich kann nicht, wenn einer guckt!“, um die Hemmschwelle zu urinieren, wenn einer, oder noch schlimmer EINE dabei zusieht. Ein weit verbreitetes psychologisches Phänomen, welches letzten Endes dazu geführt hat, dass sich abgeschiedene Orte für unsere Ausscheidungen etabliert haben. So zum Beispiel das Herrenklo. Okay, auch hier muss man immer noch mit anderen Typen vorlieb nehmen, aber den meisten dürften die inoffiziellen Gesetze auf öffentlichen Männer-Toiletten geläufig sein. Sollte das bei euch nicht der Fall sein, könnt ihr hier nachschlagen!

Was aber passiert nun, wenn man auf Augenhöhe Bildschirme anbringt, auf denen eine Dame zu sehen ist, die euch scheinbar beim Pinkeln zusieht? Klar weiß man vom Kopf her, dass es sich dabei bloß um einen Film handelt und dass dabei niemand wirklich auf unseren kleinen Kumpel starrt. Und doch ist der Effekt nicht zu leugnen, wie man unschwer erkennen kann!