Eurovision Song Contest 2022: Diese Länder stehen im Finale des Musik-Events – Es ist wieder soweit, am kommenden Samstag, den 14. Mai 2022, geht es zum mittlerweile 66. Mal beim Eurovision Song Contest 2022 (ESC) um das gläserne Mikrofon.

Nachdem die Italiener Måneskin im letzten Jahr die ESC-Krone hochhielten, duellieren sich Europas Künstler im diesjährigen ESC-Finale des renommierten Liederwettbewerbs im italienischen Turin mit mal mehr, mal weniger hörenswerten Musikbeiträgen. Am Donnerstagabend qualifizierten sich nun die letzten zehn Länder im zweiten Halbfinale des Vorentscheids für die Endrunde des Eurovision Song Contest.

Zu den letzten Finalisten gehören nun auch die zum Favoritenkreis zählende Sängerin Cornelia Jakobs (Schweden) sowie Sänger Ochman (Polen). Ebenfalls die letzten Tickets für das Finale zogen die Länder Belgien, Tschechien, Aserbaidschan, Finnland, Estland, Serbien sowie Rumänien. Hinzu kommt Australien, das seit 2015 als nicht-europäisches Land am ESC teilnimmt, da es Mitglied der Europäischen Rundfunkunion ist.

Somit kämpfen nun am Samstagabend 25 Länder um den diesjährigen ESC-Titel. Auch in diesem Jahr wird das weltweit populärste Musik-Event Abermillionen Zuschauer vor die TV-Geräte locken. Für Deutschland geht Malik Harris mit seinem Song „Rockstars“ an den Start. Der Topfavorit unter den Buchmachern ist aber der ukrainische ESC-Beitrag von der Band Kalush Orchestra „Stefania“.

Das Finale steigt  am Samstagabend, 14. Mai, ab 21 Uhr. Die Live-TV-Übertragung beginnt um 20.15 Uhr in der ARD. Zudem kann man den ESC 2022 auch im Stream in der ARD Mediathek live verfolgen sowie auf eurovision.de. Dort startet das Vorprogramm sogar bereits um 19 Uhr.

Nachfolgend findet ihr alle Teilnehmer des ESC-Finales 2022, gelistet nach ihren Startnummern:

01. Tschechische Republik – We Are Domi „Lights Off”
02. Rumänien – WRS „Llámame”
03. Portugal – Maro „Saudade, saudade”
04. Finnland – The Rasmus „Jezebel”
05. Schweiz – Marius Bear „Boys Do Cry”
06. Frankreich – Alvan & Ahez „Fulenn”
07. Norwegen – Subwoolfer „Give That Wolf A Banana”
08. Armenien – Rosa Linn „Snap“
09. Italien – Mahmood & Blanco „Brividi“
10. Spanien – Chanel „SloMo“
11. Niederlande – S10 „De Diepte“
12. Ukraine – Kalush Orchestra „Stefania“
13. Deutschland – Malik Harris „Rockstar“
14. Litauen – Monika Liu „Sentimentai“
15. Aserbaidschan – Nadir Rustamli „Fade To Black”
16. Belgien – Jérémie Makiese „Miss You”
17. Griechenland – Amanda Georgiadi Tenfjord „Die Together“
18. Island – Systur „Með hækkandi soìl“
19. Moldau – Zdob și Zdub & Fraţii Advahov „Trenuleţul“
20. Schweden – Cornelia Jakobs „Hold Me Closer”
21. Australien – Sheldon Riley „Not The Same”
22. Großbritannien (UK) – Sam Ryder „Space Man“
23. Polen – Ochman „River“
24. Serbien – Konstrakta „In corpore sano“
25. Estland – Stefan „Hope“

Quelle: br.de