7. Rosenrot (Rosenrot – 2005)

Irgendwo zwischen dem deutschen Volksmärchen „Schneeweißchen und Rosenrot“ und Goethes „Heideröslein“ stampft diese Nummer, die dem Album seinen Namen verlieh. Im Video verfällt Lindemann als Mönch der titelgebenden Schönheit, ermordet seine Brüder und brennt für seinen Verrat. Ihr müsst euch nicht geißeln und auch niemanden lynchen, sondern den Song nur gut finden!