2. Aufpassen mit Lob, Kritik und Wünschen

Die Sexualforscherin erläutert, dass sich Erwachsene beim Liebesspiel an der Kindererziehung orientieren können: „Vergeben Sie im übertragenen Sinne goldene Sternchen an Ihren Partner, um gutes oder schlechtes Benehmen festzuhalten.“ Allerdings rät sie zu erhöhter Sensibilität, gerade bei neuen Sexualpartnern, mit denen noch keine Vertrauensbasis besteht und warnt: „Fallen Sie nicht gleich mit der Tür ins Haus und erzählen von gefährlichen Praktiken, etwa, dass Sie es mögen, mit einem Seil stranguliert zu werden." Viel klüger ist es, eher mit gewöhnlichen Dingen zu beginnen, um erst einmal gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Ist das geschafft, kann man auf seine pikanteren Wünsche zu sprechen kommen.