NBA 2K gilt seit jeher als der Michael Jordan unter den Sportsimulationen. Mit ihrem zweiten Next-Gen-Titel bieten die Jungs und Mädels von 2K nun alles auf, um mit „2K22“ neue Maßstäbe im Genre des virtuellen Sports zu setzen. Wie gut dies gelungen ist und wie es dieses Jahr um Mikrotransaktionen steht, verraten wir euch in unserem Test!

Hinweis: Unser Test befasst sich ausschließlich mit der Next-Gen-Version von NBA 2K22. Die Features der Current-Gen-Version können in Teilen davon abweichen.

Willkommen in der Stadt

Die Power der neuen Konsolengeneration führte uns schon im vergangenen Jahr in „The City“, jedoch wirkte sie damals noch recht leer und weitläufig, weshalb man oft minutenlang umherlief, ohne wirklich etwas zu erleben. Doch mit „NBA 2K22“ passiert euch das garantiert nicht mehr! Das Entwicklerteam hat die umgestaltete Stadt mit unzähligen NPCs vollgepackt, die rund um die Uhr ihrem ganz eigenen Alltag nachgehen:

Einkaufen auf dem Wochenmarkt, musizierende Straßenkünstlerinnen und Straßenkünstler, herumtollende Kinder, Interaktionen mit anderen Spielern oder Selfies mit Promis, all das und noch so vieles mehr macht aus der neuen Spielwelt ein lebendiges Zuhause, das sich auch genau nach einem solchen anfühlt.

Um euch ein noch immersiveres Spielerlebnis zu liefern, verfrachtet 2K die Mein-Spieler-Karriere dieses Jahr ebenfalls in die Stadt. Ihr schlüpft in die Schuhe eures selbsterstellten Spielers „MP“. Mit ihm verfolgt ihr die Geschichte eines Collegespielers und Social-Media-Stars auf dem Weg in die NBA und zu (hoffentlich) vielen Championship-Ringen. Dabei könnt ihr nicht nur auf, sondern auch neben dem Parkett euren eigenen Weg einschlagen. Das Stichwort dafür lautet: