Microsoft steckt in einer mittelschweren Krise. Erst kam die Ankündigung der Xbox One beim Publikum nicht so an wie erwartet und auch die Vorbestellungen waren nicht das Gelbe vom Ei.

Dank der starken Konkurrenz von Sony mussten die Redmonder ihre Next-Gen-Strategie komplett über Bord werfen und bieten uns nun eine Xbox 360 mit verbesserter Technik. Ähnlich wie es Sony mit der PlayStation 4 vorhat. Die Kluft zwischen den Konkurrenten klafft aber nach wie vor, schließlich verkauf Microsoft seine Konsole gemeinsam mit dem Kinect-Sensor-2.0, der gleich mit 100 Euro mehr zu Buche schlägt.

InsideGamingDaily will erfahren haben, dass das Redmonder Unternehmen weitere One-Modelle plant. Die Unterschiede liegen zum einen bei einer abgespeckten Festplattengröße und dem Wegfall des mitgelieferten Kinect-Sensors.

Damit möchte der Konzern die Lücke zwischen den Next-Gen-Konsolen schließen. Die günstigeren Versionen sollen jedoch erst im kommenden Sommer 2014 in den USA erhältlich sein. Inwiefern die Gerüchte wahr sind, ist unsicher. Microsoft äußerte sich bisher noch nicht zu den Meldungen.

Quelle: Gameswelt