Mit einer stattlichen Verspätung von über einem Jahr lassen die Erfinder der einstmals ruhmreichen „FlatOut“-Reihe mit „Wreckfest“ nun auch auf Konsolen das Blech fliegen. Zwar gilt es auch hier in kraftstrotzenden Fahrzeugen als erster ins Ziel zu gelangen, mit der auf die perfekte Ideallinie bedachten aristokratischen Anmut einer Formel 1 hat dieser ganz besondere Racer ansonsten aber so gar nichts gemein. Im eigentlichen Sinne ist „Wreckfest“ nämlich kein Racer, sondern eher ein Crasher. „FlatOut“-Fans wissen Bescheid.

Darum geht’s:

Selten hat der Name eines Spiels dessen Inhalt so treffend beschrieben wie im Falle von „Wreckfest“. Ob in klassischen Platzierungsläufen, Eliminierungsrennen oder beim Destruction Derby in einer Arena: Euer Ziel ist es stets, den anderen Fahrern durch taktisch-aggressive Fahrmanöver größeren Schaden zuzufügen als sie euch, um in den gezielt zum Chaos tendierenden Rennen als erster über die Ziellinie zu gehen, respektive als letzter noch auf den Reifen zu sein.

Im Zuge der Karriere rüpelt ihr euch durch fünf Meisterschaften und verdient mit jedem Wettbewerb Punkte sowie Geld. Ersteres schaltet weitere Veranstaltungen und neue Objekte frei, Letzteres investiert ihr in euren Fuhrpark und bessere Teile. Wer es etwas geselliger mag, tobt sich online aus, was dank PSN und Microsoft Live auf Konsole deutlich einfacher vonstattengeht als in der PC-Version.