Autos, Motorräder, Boote, Flugzeuge … alles drin in „The Crew 2“. Dazu noch eine irre große Spielwiese, die mal eben einen ganzen Kontinent simuliert, kann das gutgehen? Wir verraten euch, ob die große Sause quer durch Amerika den Ambitionen der Macher vom Start weg gerecht wird, oder wie zuvor schon der Vorgänger erst durch regelmäßige Patch-Spritzen gesund gepflegt werden muss.

Darum geht’s:

„The Crew 2“ hat sich wie schon der Erstling nicht weniger vorgenommen, als die gesamten USA als zusammenhängende Open World in einem Rennspiel zu realisieren. Dass dies nur im komprimierten Maßstab möglich ist, dürfte wohl jedem klar sein. Dennoch ist das virtuelle Amerika gelinde ausgedrückt schweinegroß. Die Kollegen von Gameswelt kommen bei ihrer Rechnung auf satte 7.000 Quadratkilometer Fläche.

Vor diesem Hintergrund startet ihr eure Rennkarriere als Newbie mit dem Ziel, die Primusse der vier Rennkategorien Street Racing, Offroad, Freestyle und Pro Racing vom Thron zu stoßen. Um jedoch in die höheren Klassen aufzusteigen, die entsprechende Duelle überhaupt erst ermöglichen, sammelt ihr in über ein Dutzend verschiedenen Disziplinen die einzige Währung, die heutzutage zu zählen scheint: Follower.