Wer dachte, dass Brettspiele in digitaler Form nicht funktionieren können, wurde seinerzeit mit „Mario Party“ auf dem guten alten N64 eines besseren belehrt, und erinnert sich sicherlich bis heute an hitzige Abende mit einem Schwung Kumpels auf der Couch. Kein Wunder also, dass die Reihe in der Folge zum Spaßgaranten auf diversen Nintendo-Konsolen avancierte.

Unglückliche Designentscheidungen in der jüngsten Zeit führten jedoch dazu, dass in geselliger Runde immer wenig Freude aufkam, so dass die Serie als Gaudi-Garant zunehmend an Bedeutung verlor. „Super Mario Party“ auf der Switch will es nun wieder besser machen und besinnt sich dazu auf alte Werte. Ob das gelungen ist, verrät euch unser Test.

Darum geht’s:

Im Idealfall versammeln sich für einen gepflegten Abend mit „Super Mario Party“ vier Spieler vor dem TV, beziehungsweise dem Tablet. Jeder sucht sich aus den 20 Spielfiguren des Mario-Universums seinen Favoriten aus, und ab geht’s auf das digitale Spielbrett. Auf diesem gilt es, möglichst viele Sterne zu sammeln, um nach Ablauf der zuvor gewählten Anzahl an Runden als Sieger hervorzugehen. Jene kauft ihr mit gesammelten Münzen, verdient sie in den 80 Minispielen oder klaut sie dem Gegner. So einfach kann es sein.