Na Jungs, wieder mal einen schlechten Tag gehabt? Auto im Eimer, Streit mit der Freundin, Stress mit dem Chef? Kein Problem, spielt einfach ein paar Runden Tetris, und schon geht es besser. Das zumindest belegt eine aktuelle Studie.

In Zuge dieser wurde zwei Teilnehmergruppen zunächst ein Film mit verstörendem Inhalt vorgeführt – derbe Autounfälle und Derartiges -, und dann, 24 Stunden später, mit Bildern wieder aktiv ins Gedächtnis gerufen. Nun durften die Probanden der ersten Gruppe zwölf Minuten Tetris spielen, während die anderen Teilnehmer sich über die gleiche Zeitspanne hinweg untätig in einen Raum setzen sollten. Zu guter Letzt wurden beide Gruppen gebeten, über eine Woche hinweg ein Stesstagebuch zu führen.

Am Ende zeigte sich, dass die Tetris-Spieler die traumatisierenden Szenen des Films wesentlich besser verarbeitet hatten, als diejenigen, die nicht zocken durften. Wobei Tetris natürlich bloß stellvertretend für visuell herausfordernde Spiele steht, oder allgemein Video- und Computerspiele.

Ob Alexei Paschitnow wohl Besuch von seiner Mutter hatte, als er Tetris vor über 30 Jahren erfand?! Man weiß es nicht …