Ihr seid „Star Wars“ Fan und liebt es, zu flippern? Dann könnt ihr euch entweder für mehrere tausend Euro einen klassischen Tisch ins Zimmer stellen, oder aber ihr besorgt euch eine deutlich kostengünstigere Switch, legt nochmal läppische 30 Euro für das neue „Star Wars Pinball“ drauf und spielt fortan wann und wo immer ihr wollt an nicht weniger als 19 (!) verschiedenen Tischen.

Darum geht’s:

Worum es beim Flippern generell geht, sollte wohl jedem hinlänglich bekannt sein. Selbst Kindern des digitalen Zeitalters, da die teils sehr aufwändigen Geschicklichkeits-Spielautomaten dank diverser Videospiel-Adaptionen die Zeit überdauert haben. Während manche Hersteller sich nun darauf konzentrieren, real existierende Tische en detail nachzubauen, bedienen sich andere zwar des generellen Grundprinzips, peppen das Spielgeschehen allerdings mit den Möglichkeiten des Mediums gehörig auf.

So auch die im Genre seit nunmehr 15 Jahren versierten Zen Studios, die mit „Star Wars Pinball“ sämtliche bislang unter der Lizenz entworfene Tische auf ein Modul bannen und damit eine Sammlung präsentieren, die in diesem Bereich und vor allem für den Preis quantitativ ihresgleichen sucht. Mal ganz abgesehen davon, dass bei der Bandbreite für wirklich jeden was dabei sein sollte, selbst wenn man mit dem Krieg der Sterne sonst so gar nichts am Hut hat.