„Sniper Ghost Warrior Contracts“ im Test für PS4 und Xbox One – Wer als passionierter Sniper keine Lust hat, sich seines Hanges zur Präzision wegen ständig „Camper“ schimpfen zu lassen, dem stehen mittlerweile einige Alternativen zu den prominenten Shooter-Marken dieser Zeit zur Verfügung, die sich ganz und gar auf das Scharfschützengewehr konzentrieren. Eine davon ist die „Sniper Ghost Warrior“-Reihe, die mit „Contracts“ nunmehr in die vierte Runde geht. Ob der Einsatz im eisigen Sibirien mehr Spaß macht, als der etwas unglücklich geratene Vorgänger, verrät euch unser Test.

Darum geht’s:

Anstatt von Explosionen gesäumt und wild ballernd von Deckung zu Deckung zu hechten, ist in „Sniper Ghost Warrior Contracts“ die leise Gangart angesagt. Immerhin seid ihr im Auftrag einer mysteriösen Organisation im Kampf gegen einen Despoten quasi auf euch allein gestellt. Zwar ist es euer Auftrag, die örtlichen Rebellen zu unterstützen, dennoch ist unsere Spielfigur ein einsamer Wolf, der am liebsten alleine auf die Jagd geht.

Mehr muss man inhaltlich über den First-Person-Shooter eigentlich nicht wissen, denn eine spannende Geschichte mit einprägsamen Figuren oder gar denkwürdigen Momenten wird hier nicht erzählt. Aber das ist in dem Genre ja weder ungewöhnlich, noch wirklich nötig. Zumal wir einen eiskalten Killer spielen, der eine Hightech-Maske trägt und ohnehin keine Fragen stellt.