„Bioshock: The Collection“ im Test für Nintendo Switch – Mitunter wird die Switch ob ihrer vergleichsweise geringen Performance liebevoll belächelt, aber wer einmal ein epochales Meisterwerk wie „The Witcher 3“ in der Bahn gespielt hat weiß, was er an der kleinen Konsole hat.

Darum geht’s:

Allen drei Teilen der „Bioshock“-Reihe ist gemein, dass sie vordergründig als Ego-Shooter konzipiert sind, in denen ihr euch ebenso Schusswaffen wie übernatürlicher Fähigkeiten bedient, welche man arg vereinfacht als eine Art Magie bezeichnen könnte.

Zum Action-Anteil gesellt sich insbesondere in den ersten beiden Teilen das Erkunden einer weit verzweigten Spielwelt, deren Bereiche erst nach und nach im Spielverlauf zugänglich werden.

Was die Spiele aber zum Zeitpunkt ihres Erscheinens so besonders machte, war nicht bloß die seinerzeit fette Grafik, sondern vor allem das ihr zugrundeliegende einzigartige Art-déco-Design, sowie die existenzphilosophische Grundprämisse einer im Videospielsektor bis dato beispiellos intelligenten Hintergrundgeschichte.