Aller guten Dinge sind Drei. Dieser heiligen Regel folgend, stellt Lara Crofts mittlerweile zwölftes Abenteuer „Shadow of the Tomb Raider“ den Abschluss der erfolgreichen Reboot-Trilogie dar. Und wie es sich für ein Finale gehört, haben sich die Macher nicht lumpen lassen. Immerhin gilt es diesmal nichts Geringeres als den Weltuntergang zu verhindern. Wie sich die junge Archäologin vor dem Hintergrund der drohenden Apokalypse schlägt, verrät euch unser Test.

Darum geht’s: 

Lara Croft ist eine Frau mit vielen Problemen. Eines davon ist ihr tiefsitzender Wunsch nach Rache. Auf den Spuren der sinisteren Organisation „Trinity“ verschlägt es sie dabei zunächst nach Mexiko, wo sie in den Reihen der gut bewaffneten Kleinarmee den Mörder ihres Vaters aufzuspüren hofft. Und wenn man schon mal gerade dabei ist, kann man dem Oberschurken Pedro Dominguez auch gleich noch ein äußerst mächtiges Artefakt unter der Nase wegschnappen.

Blöd nur, dass Lara damit ungewollt den Timer für den Weltuntergang aktiviert, dessen Ticken sich in Form entfesselter Naturgewalten Bahn bricht. Nur wenn vor der nächsten Sonnenfinsternis ein Ritual mit einem weiteren Artefakt durchgeführt wird, kann die Apokalypse verhindert werden. Jenes hofft Lara, die sich der Verantwortung ihrer unbedachten Tat schmerzlich bewusst ist, in Peru zu finden, wo abermals ein Wettlauf mit den Schergen von Trinity beginnt.