Dass man wirklich berühmt ist, merkt man daran, dass die Medien einen persiflieren. Und das schließt natürlich auch die Porno-Industrie mit ein, die ja schon seit jeher gerne Parodien auf bekannte Promis oder erfolgreichen Filme auf den Markt wirft. Und damit liegt sie auch goldrichtig, denn wie man dank digitaler Datenerfassung heutzutage weiß, suchen die Leute auch in Sachen Porno stets nach dem, was gerade angesagt ist. Und schon sind wir beim Thema Pokémon!

Wie so oft verdanken wir die folgenden Zahlen den fleißigen Zahlenschubsern des Online-Porno-Portals PornHub. Aus deren Erhebungen geht deutlich hervor, dass sich das Userverhalten mit Aufkommen des Taschenmonster-Hypes deutlich verändert hat.

So seien die Suchanfragen, die das Wort „Pokémon“ enthalten, sprunghaft angestiegen und um satte 136 Prozent in die Höhe geschossen.

Hinter den suchenden Schlawinern verbergen sich größtenteils männliche Android-Nutzer im Alter von 18 bis 24 Jahren. Wobei wir fest davon ausgehen, dass man mit Blick auf die Zielgruppe von der „18“ sicherlich noch ein paar Jährchen abziehen kann. Aber das können die Betreiber einer Porno-Webseite aus nachvollziehbaren Gründen natürlich nicht publik machen!

Und worauf darf man sich freuen, wenn man im digitalen Rotlichtmilieu nach „Pokémon“ sucht? Schauen wir doch einfach mal … Moment …

Oh, hallo Chef. Was? Nein, das dient Recherchezwecken! Ich schreibe doch gerade … Nein, das sehen Sie völlig falsch … nun lesen Sie doch einfach … meine Sachen packen? Ja, aber …

Quelle: virtualnights.com