Beinahe wöchentlich verdichten sich die Gerüchte zur kommenden PlayStation 5. Die Sony-Fans erhoffen sich eine fantastische neue Konsole mit zukunftssicherer Technologie sowie einer breiten Palette an Spielen von Drittherstellern und Exklusivtiteln. Viele würden sich auch endlich wieder eine abwärtskompatible PlayStation wünschen. Ein von Sony erworbenes Patent gibt Anlass zur Hoffnung.

Laut dem japanischen Videospielmagazin „Hokanko Alt“ könnte dieses Patent die PS5 kompatibel zur PS4, PS3, PS2 und sogar zur originalen PlayStation machen. Neugierig macht insbesondere, dass der Designer der PlayStation 4, Mark Cerny, als Erfinder dieser Funktion in dem Patent ausdrücklich erwähnt wird.

Dank dem Patent könnte die PS5 ältere PlayStation-Typen über Prozessor emulieren?

Den Spielen könnte so vorgemacht werden, bei der jeweiligen Originalkonsole im Schacht zu rotieren. Auch, weil dieses Patent nach einer früheren Anmeldung Sonys beim US-amerikanischen Patentamt bereits den zweiten diesbezüglichen Eintrag darstellt, verdichten sich die Gerüchte. Unter anderem wird in dem Patent ein „Remaster-Prozess für originale Spielesoftware“ erwähnt – etwa, um Spiele mit höher auflösenden Grafiken zu präsentieren.

„Spielesoftwares“ könnten hierbei durchaus Titel früherer Generationen von Sonys Konsolenflaggschiff sein. Mehr als Gerüchte sind bislang aber nicht durchgesickert – ob der japanische Konzern seine Haltung zum Thema Abwärtskompatibilität ändert, steht noch in den Sternen: Bei Einführung der PlayStation 4 war man bei Sony strikt dagegen. Man darf gespannt sein, welche Features die PS5 letztendlich bieten wird.

Quelle: netzwelt.de