Bereits sechs Wochen vor dem eigentlichen Release hatten geneigte Spieler zu einem vergünstigten Preis Zugang zur sogenannten Founders Edition von „Plants vs. Zombies: Schlacht um Neighborville“. Diese Testphase gab Entwickler PopCap Games die Möglichkeit, gemeinsam mit der Community am Spiel zu feilen, welches nun offiziell als Vollversion erhältlich ist. Ob die Macher die Zeit sinnvoll genutzt haben, verrät euch unser Test.

Darum geht’s:

Garstige Zombies wollen das Örtchen Neighborville übernehmen, die dort heimische Flora will dies verhindern. Sehr viel mehr Story steckt in dem Titel nicht drin, braucht es für einen gepflegten Multiplayer-Shooter aber auch gar nicht. Was es dafür allerdings braucht, sind abwechslungsreiche Charakterklassen, und derer bietet das neue „Plants vs. Zombies“ dank sechs Neuzugängen nunmehr insgesamt gleich 20, aus denen ihr vor jedem Match nach Belieben wählt.

Vom „Schwindel-Park“ genannten Social Hub aus startet ihr in die verschiedenen Online-Multiplayer-Modi und begebt euch solo, oder gemeinsam mit euren Kumpels, auf Erkundungstour durch die offenen Regionen, um im Stadtzentrum, Schrägwald und einer Berglandschaft diverse Aufträge zu erfüllen. Hüben wie drüben verdient ihr dabei Erfahrungspunkte und Münzen, mit denen ihr eure Charaktere auflevelt und mit allerlei kosmetischen Goodies aufpeppt.