„Planet Zoo“ im Test für PC – Viele Zoos dieser Welt sind leider weit von dem entfernt, was man als artgerechte Tierhaltung bezeichnen würde. Die neue Aufbausimulation „Planet Zoo“ der „Planet Coaster“ und „Jurassic World Evolution“ Macher Frontier Developments vermag daran zwar leider nichts zu ändern, sie zeigt aber zumindest, wie man es besser machen könnte. Oder genauer: Wie ihr es besser machen könnt. Denn hier steht ganz klar das Wohl der Tiere im Vordergrund.

Darum geht’s:

„Planet Zoo“ bietet angehenden Zoodirektoren vier Spielmodi an. Neulinge versuchen sich zunächst an dem Karrieremodus, der euch in zwölf vorgefertigten Szenerien erste Gehversuche in bereits gebauten Tierparks unternehmen lässt. So beeindruckend die bestehenden Strukturen dabei auch sein mögen, gibt es überall mehr oder weniger große Brandherde, die es zu löschen gilt. Auf diese Art führt euch „Planet Zoo“ sanft an das grundlegende Spielprinzip heran. Im Franchise- und Sandbox-Modus beginnt ihr hingegen bei null und müsst euren tierischen Themenpark in allen Aspekten von Grund auf hochziehen.

Während ihr im Sandbox-Modus vom Start weg über unendlich Ressourcen, sämtliche möglichen Bauteile für Gehege, Gebäude und Infrastruktur sowie alle Tiergattungen verfügt, um eurer Kreativität hemmungslos freien Lauf zu lassen, müsst ihr im Franchise-Modus den wirtschaftlichen Aspekt im Blick behalten, Geld erwirtschaften sowie Forschung und Zucht betreiben. Auch der Handel mit anderen Spielern ist hier online möglich, während der ansonsten grundlegend gleich geartete Herausforderungsmodus für reine Solisten gedacht ist.