Controller-Konzept für lebensnahe HD-Erfahrung

Die Joy-Con-Controller verstärken die Hybrid-Erfahrung der Konsole noch. Sie lassen sich nicht nur unabhängig voneinander verwenden, sondern können per Halterung auch zu einem klassischen Controller zusammengefügt werden. Im Handheld-Modus kann man sie einfach an die Seiten der Konsole anklippen. Oder zwei Spieler teilen sich im Multiplayer je einen Controller, indem sie die Hälften als separaten, voll nutzbaren Controller verwenden – ein kompletter Tastensatz pro Hälfte macht es möglich. Auch ein Gyro- sowie ein Beschleunigungssensor sind in jeder Hälfte für Bewegungssteuerung verbaut. Die beiden Hälften beinhalten noch dazu weitere innovative Elemente:
Am Linken befindet sich ein Aufnahme-Button für Screenshots, die man in sozialen Netzwerken direkt teilen kann, der Rechte bietet eine NFC-Schnittstelle für Amiibo-Figuren und eine Infrarot-Kamera. Die kann eure Handhaltung registrieren sowie nahe Objekte und deren Bewegung, um Dinge wie etwa Gesten in Spiele zu implementieren. Vibrationsmotoren sorgen nicht nur für das heutzutage aus vielen Titeln bekannte „Rumble“, sondern erlauben sog. HD-Vibration. Schwenkt ihr beispielsweise den rechten Controller für ein Spiel wie ein Glas, so könntet ihr durch die Motoren spüren, wie einzelne Eiswürfel im „Glas“ aneinanderstoßen und ihre Position im „Glas“ erspüren.

Lest auf der nächsten Seite, wie Multiplayer mit der Nintendo Switch funktioniert, welche Titel erscheinen – und was die Konsole kosten wird.