Wer Videospiele nicht nur vor dem heimischen Fernseher, sondern auch mobil genießen möchte, der besitzt mit großer Wahrscheinlichkeit eine Switch. Insofern ist es naheliegend, Titel auf der Nintendo-Konsole zu veröffentlichen, die schon im Smartphone-Sektor für Furore gesorgt haben. „Manticore: Galaxy on Fire“ ist eines dieser Spiele, welches sein Glück nun ohne Ingame-Währung und Mikrotransaktionen auf der Switch versucht. Ob die Portierung des beliebten Weltraum-Shooters für zwischendurch gelungen ist, verrät euch unser Test.

Darum geht’s:

Irgendwann in ferner Zukunft bereist die Menschheit das All und treibt dabei Handel mit allerlei außerirdischen Lebensformen. Da dies naturgemäß einfacher klingt, als es ist, kommt es dabei schnell und häufig zu Konflikten. Um diese aus dem Weg zu räumen werden alle Parteien an einen Tisch gerufen, und da kommt ihr ins Spiel. Als namenloser Pilot, der auf dem Söldnerschiff „Manticore“ seinen Dienst verrichtet, sollt ihr eben jenes Gipfeltreffen im All vor etwaigen subversiven Elementen schützen. Einem Anschlag, der selbst den nahegelegenen Planeten in Stücke sprengt, habt allerdings selbst ihr nichts entgegenzusetzen. Aber immerhin überlebt ihr und habt fortan den Auftrag herauszufinden, wer hinter dem Anschlag steckt. Dabei steht euch die Crew der Manticore zur Seite, von der aus ihr stets eure Missionen startet.