„Layton’s Mystery Journey“ im Test für Nintendo Switch – Nachdem der ehrenwerte Professor Hershel Layton auf zwei Generationen mobiler Daddelkisten aus dem Hause Nintendo in insgesamt sechs Spielen unzählige Rätsel gelöst hatte, durfte im Jahr 2017 erstmals seine Tochter Katrielle auf 3DS und Smartphones ran. In der Deluxe-Version von „Layton’s Mystery Journey: Katrielle und die Verschwörung der Millionäre“ wagt die clevere Dame nun den Sprung auf die Switch, und hat dazu nicht nur frische Klamotten, sondern auch einen ganzen Schwung neuer Rätsel im Gepäck.

Darum geht’s:

Gemeinsam mit ihrem Assistenten Ernest Drowrig eröffnet Katrielle ihre eigene Detektei in London, um sich getreu dem Firmenmotto „Wir lösen jedes Rätsel“ einen Namen zu machen, der dem Ruf ihres berühmten Vaters würdig ist. Auch wenn ihr erster Klient … ausgerechnet ein sprechender Hund mit Gedächtnisschwund ist. Da es aber zunächst dringlicher ist, im Auftrag von Scotland Yard herauszufinden, wer einen Zeiger vom Big Ben gestohlen hat, wird der griesgrämige Bursche kurzerhand auf den Namen Sherl O.C. Kholmes getauft und als Teammaskottchen rekrutiert.

Im Zuge der Story von „Layton’s Mystery Journey: Katrielle und die Verschwörung der Millionäre“ gilt es fortan zwölf Fälle zu lösen, die im Gegensatz zu den vorherigen Teilen im Episodenformat für sich alleine stehen, und lediglich lose über ein paar der relevanten Figuren – allen voran die namensgebenden Millionäre – miteinander verknüpft sind. Ein übergeordnetes Mysterium, welches in den Abenteuern ihres Vaters stets als roter Storyfaden diente, gibt es hier nicht zu ergründen.